So interessant wie nie - Umbau und Erweiterung

Das Klimaschutzprogramm 2030 hat auch Auswirkungen auf Förderungsmöglichkeiten beim Wohnungsbau. Umbau und Erweiterung vorhandener Gebäude, kombiniert mit energetischer Sanierung, sind in Zeiten von riesigem Grundstücksmangel eine attraktive Alternative zum Neubau.

Kompetenz in Beratung und Ausführung

Die Fa. BAU 72 führt solche Projekte bereits seit Jahrzehnten durch und hat sich auf diesem Gebiet durch ihre Kompetenz in Beratung und Ausführung einen besonderen Namen erarbeitet. Jürgen Seiler, geschäftsführenden Gesellschafter von BAU 72 in Iffezheim, führt die Erst-Gespräche immer persönlich durch, denn um aus einer Bestands-Immobilie die eigenen vier Wände zu machen, ist die Beratung durch einen Fachmann unerlässlich. Nur er erkennt die Substanz eines Gebäudes und die Möglichkeiten, die es bietet. Auf den ersten Blick ist das für einen Laien oft nicht ersichtlich.

Die aktuellen Förderungsmöglichkeiten im Bereich Umbau und Sanierung sind vielseitiger und deutlich umfangreicher geworden. Daher muss jeder Einzelfall geprüft werden, um herauszufinden, welche Maßnahmen zu Objekt und Bauherren passen. Grundsätzlich sind zu unterscheiden:  

Förderung KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) KfW-Förderprodukte gibt es in 2 Formen – als direkt ausgezahlten Zuschuss und als interessanten Kredit.

Förderung BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) fördert Maßnahmen zur Heizungsoptimierung, zum Einsatz erneuerbarer Energien und Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung und die Energieberatung.

Steuerliche Förderung Ein Steuerberater sollte die aktuellen Möglichkeiten und Anforderungen unbedingt prüfen.

Für die KfW-Förderung bei Umbau- und Sanierungen liegt der Standard bei BAU 72 bei mindestens KfW100, Ziel ist jedoch KfW 85 mit bis zu 36.000 Euro Förderung, die wirtschaftlich auskömmlich bemessen sind. Den Förderungskriterien liegt die EnEV 2016 zugrunde.  

Die BAFA fördert sogenannte Maßnahmen-Pakete, z. B.: „energieeffiziente Techniken sowie Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur stärkeren Nutzung erneuerbarer Energien für die Heizung“. So können bei der Abschaffung der Öl-Heizung bis zu 45 Prozent und bei Gas bis zu 35 Prozent der Kosten erstattet werden.

 

Eine Energieberatung ist erforderlich

Um alle Möglichkeiten ausschöpfen zu können, ist eine Energieberatung zwingend erforderlich, die von BAU 72 koordiniert wird. Der Berater erstellt auch die Förderungsanträge. Erst nach der Genehmigung darf mit der Baumaßnahme begonnen werden. Die Kosten für die Förderungsanträge werden zu 50 Prozent erstattet.

Bei BAU 72 wird ein Umbau oder eine Erweiterung mit derselben Sorgfalt betreut, wie ein Neubau. Die Kosten werden ebenso präzise kalkuliert und das Ergebnis ist ein absoluter Pauschalfestpreis, ohne Wenn und Aber, ohne versteckte Kosten, ohne Nachträge, komplett schlüsselfertig. Immer ist die BAU 72 Qualität erstklassig, und darüber kann man mit Jürgen Seiler auch nicht verhandeln. „Nur wenn wir hochwertige Produkte verarbeiten und die Bauausführung gerade in solch sensiblen Projekten streng und häufig kontrollieren, können wir sicher sein, dass wir keine Baumängel produzieren. Und nur so können wir diesen absoluten Festpreis und auch die Ausführungstermine garantieren. Unsere Handwerkspartner kommen aus der Region. Wir arbeiten seit Jahren zusammen und schätzen die gegenseitige Verlässlichkeit.“ Viele Faktoren, die eine Zusammenarbeit mit BAU 72 für einen Bauherren so wertvoll machen.

Fotos: © Gerhard Dinger, velux-presse.de, Henders&Hasel, BAU 72

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