Das freistehende Einfamilienhaus

Individuelle Grenzen

Bebauungspläne, Baugesetze, Ortssatzungen und viele Ausführungsnormen sind beim Bau eines Gebäudes einzuhalten. Dies gilt auch für ein Einfamilienhaus, jedoch in modifizierter Form. Bereits beim Grundstückskauf muss berücksichtigt werden, wie und in welcher Form ein Grundstück bebaut werden darf. Das beginnt bei der Lage des Gebäudes auf dem Grundstück, der Anzahl der Geschosse oder der Dachform und endet manchmal bei Gestaltung und Höhe des Gartenzauns. Um trotzdem ein individuell geplantes „Traumhaus“ bauen zu können, benötigt man einen Architekten, der diese Vorschriften kennt, und der vor allen Dingen die Erfahrung mitbringt, um diese Anforderungen schlussendlich zum Positiven für den Bauherren und sein Projekt zu nutzen.

Der Blick für das Machbare erspart Enttäuschungen und verhilft zu einer einzigartigen, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Immobilie. Manch extravagante Dachform aus der Feder von Jürgen Seiler und seinem Team sind so das Resultat einer optimalen Nutzung der vorhandenen Gegebenheiten. Das freistehende Einfamilienhaus ist der Traum eines jeden Bauherren. Damit dieser auch Wirklichkeit werden kann, braucht es Erfahrung und das Können auch im Umgang mit den gesetzlichen Normen und den möglichen Hürden der Bürokratie.

Hausparade

Bauhaus oder Landhaus, Walmdach oder Flachdach, Sprossenfenster oder Glasfronten, die Liste dieser „Paarungen“ ließe sich beliebig fortsetzen – allerdings auch die Liste der Kombinationsmöglichkeiten. Die Architektur von Jürgen Seiler ist nicht festgelegt. Die Wünsche der Bauherren stehen immer im Vordergrund, denn seine Auffassung von Planung und Gestaltung ist kein Selbstzweck. Sie versteht sich allenfalls als Regulativ, als Hilfestellung, um aus all den vielen Eindrücken, die auf Bauinteressierte einwirken, eine optimale Lösung zu erarbeiten. Die von seinem Team bereits realisierten Wohnhäuser bieten daher eine optimale Grundlage für die Auswahl von Materialien und die Kombination von Gestaltungsmerkmalen.

Auch die Ausstattungsvarianten können im ausgeführten Zustand besichtigt werden und sind ein weiteres Kriterium, um die richtige Wahl zu treffen. Immer bildet die bewährte Bau’ 72 Massivhausqualität mit hochwärmedämmendem Porenbetonmauerwerk die Basis. Massive Unterkellerung, in der die Haustechnik sehr platzsparend untergebracht ist, ermöglicht es, auch im Untergeschoss zusätzliche Wohnfläche zu generieren. Zur Grundausstattung gehören ebenfalls großzügige Bäder, moderne Massivholztreppen und hochwertige Bodenbeläge. Natürlich sind der Individualität des Bauherren (fast) keine Grenzen gesetzt. Erweitern Sie also die Hausparade um ein weiteres Unikat.

Kosten und Nutzen

Ein weiterer Entscheidungsgrund für die eigenen vier Wände: das energieeffiziente Bauen. Wer langfristig weniger Geld für Energie ausgeben möchte, kann dies beim Bau einer eigenen Immobilie besonders sinnvoll tun. Allerdings ist eine gründliche Beratung, wie sie z. B. bei Bau’ 72 durchgeführt wird, sehr wichtig. Kosten und Nutzen müssen immer in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen. Gerade in Zeiten, in denen zukünftigen Bauherren so viele Möglichkeiten angeboten werden, darf man den realen Bedarf nicht aus den Augen verlieren. Das Paket der Investitionen muss zur Größe des Objektes und zum Budget passen, denn bezahlt werden muss es ja trotzdem. Deshalb ist es besonders wichtig, eine Kosten-Nutzenanalyse zu machen, die alle Faktoren wie niedrige Zinsen, geringere Energiekosten und attraktive Zuschüsse der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) berücksichtigt. Gemeinsam mit kompetenten Energieberatern bietet Jürgen Seiler alle Möglichkeiten an und ermittelt Kapitaleinsatz und Rendite individuell. Natürlich trifft der Bauherr seine Entscheidung letztendlich selbst, aber es sollte keine Energieeinsparung um jeden Preis geben.