Wer hätte das gedacht?

Zu Gast bei Bianca Lange und Harald Bock

>> Es gab keine Probleme – nur Lösungen << Harald Bock

Den modernen, weißen Kubus finden Sie nicht in einer flachen Neubaugegend – es sind keine fünf Minuten bis zum Rastatter Schloss. Und er birgt noch eine Überraschung, er liegt an einem steilen Hang. Auf der Rückseite ragt das Wohnhaus vier Geschosse in die Höhe.

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Bianca Lange und Harald Bock hatten in vielerlei Hinsicht Glück. Sie fanden dieses Garten-Grundstück und sie entschlossen sich mit Jürgen Seiler und Bau’ 72 zu bauen. Nicht direkt, auch sie gingen kleine Umwege, die sie nahe an den Rand des Aufgebens brachten. Aber dann! „Wir hatten viele konkrete Vorstellungen. Herr Seiler hat nie ‚Nein‘ gesagt. Er hat sich immer alle unsere Ideen angehört und angesehen. Viele wurden verwirklicht, viele wurden von ihm ‚überarbeitet‘ und dann erst ausgeführt. Er hat uns immer erläutert, warum er etwas anderes vorschlägt, welche Vorteile das bringt.“ Bianca Lange sprüht immer noch vor Begeisterung. Harald Bock kommt aus der IT-Branche, er hat viele Entwürfe im 3D auf den Schreibtisch von Jürgen Seiler gelegt. Ein Kommentar, der ihn noch heute schmunzeln lässt: „Sehr schön, aber das wollen Sie nicht bezahlen!“

Die wichtigen Kernpunkte für eine stressfreie Bauzeit waren auch bei diesem Bauvorhaben: Planung und Beratung, Ausführung und Zeitmanagement, Qualität und Kostentreue. Für alle Bereiche gibt es die Note „Sehr gut“. „Wenn die Beratung nicht so gut gewesen wäre, hätten wir unsere Baupläne doch noch hingeschmissen! Die baurechtliche Seite war nicht einfach, aber wir bekamen nur die Lösung. Die Bebauung am Hang war sehr schwierig, aber wir haben das erst beim Richtfest erfahren. Wir haben nichts davon bemerkt.“ Kaum vorstellbar, wenn der Blick erst drei Geschosse tiefer im Garten ankommt. Aber das ist die besondere Philosophie von Jürgen Seiler und seinen Mitarbeitern. Der Bauherr darf bemustern, entscheiden, sich am wachsenden Wohnhaus erfreuen, aber Probleme, so es denn tatsächlich welche geben sollte, sind Sache von Bau’ 72.

Die Kosten sind bei einem Projekt dieser Größe und dieser besonderen Konstruktion nicht einfach im Griff zu behalten. „Wir wurden immer freundlich, aber bestimmt auf die entstehende Mehrkosten hingewiesen, wenn uns mal wieder noch eine neue Idee kam. Es war immer genug Zeit zu entscheiden. Und wenn Herr Seiler in einem Termin die zusätzliche Summe benannt hatte, dann stand sie auch hinterher so auf dem Zettel.“ Bei der Frage nach der Qualität gibt es ein spontanes „Ja“ von Beiden. „Er holt für das Geld, dass man ihm zur Verfügung stellt, das Beste heraus.“ „Und in Sachen Termintreue“ schiebt Harald Bock nach, „haben wir eine absolute Punktlandung gemacht. Wir sollten nach nur sieben Monaten Bauzeit, Ende Februar, einziehen, und das hat auf den Tag genau geklappt.“

„Aber es muss doch auch Kritikpunkte geben.“ „Ja, zwei. Wir haben drei WCs, aber keines im Erdgeschoss – wir haben nicht auf Bau’ 72 gehört! Und Punkt zwei: Der Herr Seiler könnte ruhig öfter mal wieder vorbei schauen, einfach nur so…

Text: liveMAGAZIN/Fotos: mg

Baue Gutes, dann redet man darüber!

Zu Gast im Sonnengarten

>> Das Bauen hat richtig Spaß gemacht! << Uwe Maisch

Es gibt keine Zufälle – alles ist Schicksal. Soweit wollen die Maisch`s aus Sinzheim im Sonnengarten nicht gehen, aber es war eine wirklich glückliche Fügung. Die Rede ist von einem typischen Gespräch Baugrundstück-Suchender mit potentiellen Nachbarn.

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So geschehen im Mai 2008. Auf die Frage „Wer hat denn Ihr Haus gebaut?“ kam sehr häufig die Antwort „Bau’ 72, und wir waren sehr zufrieden.“ Da muss ja was dran sein, dachte sich Herr Maisch, und so kam es zu einem ersten Gespräch am aktuellen Wunschbauplatz. Es gab eine gute und eine schlechte Nachricht. Ihre Wunschvorstellungen können Sie auf diesem Grundstück nicht realisieren, sagte Jürgen Seiler, aber ich hätte vielleicht eine Alternative für Sie. „Und so landeten wir im Sonnengarten. Natürlich nicht direkt. Wir waren schon sehr angetan, aber endgültig hat uns das umfassende und wirklich schlüsselfertige Angebot überzeugt. Herr Seiler hat uns auch auf Zusatzkosten hingewiesen, auf Kosten für Küche und Garten, damit das Budget am Ende wirklich passt. Wir sind beide berufstätig, können uns also nicht um alles kümmern. Bei Herrn Seiler waren wir sicher, dass das auch nicht nötig ist.“

Auch die gestalterische Aufgabe war nicht ganz einfach zu lösen, denn wie in den meisten Beziehungen ist der Geschmack ähnlich, aber nicht identisch. In dieser Phase der Beratung ist ein Mensch gefragt, der mit Einfühlungsvermögen, aber auch fachlicher Kompetenz für positive Kompromisse sorgt. „Eine Spezialität von Herrn Seiler.“, so die Hausherrin. „Und wir hatten bei Besprechungen nie das Gefühl, dass die Stoppuhr läuft, auch wenn es nicht um weltbewegende Dinge ging.“ Sonderwünsche können immer angesprochen werden, das ist Teil des Konzeptes von Bau’ 72. Alle Materialien können frei bemustert werden. Obwohl das bei dem überdurchschnittlichen Standard nicht oft erforderlich war, so die einhellige Meinung der Bauherren. Erst die Qualität von Planung, Beratung und einer hochwertigen Ausführung macht alles komplett. „Das haben wir als besonders wertvoll empfunden.“ „Es gab also keine Diskussionen?“ „ Doch natürlich, unsere Treppe zum Beispiel, ist ein Sonderwunsch meiner Frau. Sie ist etwas Besonderes und das hat dann auch Herr Seiler so gesehen. Im Gegenzug sind wir sehr froh, dass wir, dank Herrn Seiler, eine extra breite Glasschiebetür zwischen Treppenhaus und dem Wohnbereich haben. Die Transparenz ist geblieben, aber es riecht jetzt nicht im ganzen Haus nach Raclette.“

Ein weiterer, sehr positiver Punkt ist die Zusammenarbeit mit der Bauleitung und den Handwerkern. „Herr Bäuerle war wirklich immer für uns da. Und man merkt einfach, dass die Handwerker schon seit vielen Jahren für Bau’ 72 arbeiten und aus der Umgebung kommen. Das macht vieles leichter. Sogar für unsere Eigenleistung hatte Herr Bäuerle immer ein offenes Ohr und gute Tipps.“

Bleibt noch das Thema Mängel. Man traut sich ja kaum zu fragen. „Wir hatten bei der Übergabe ein paar Schönheitsmängel, z. B. eine krumme Abschlussleiste oder eine dunkle Stelle in einer Glasscheibe. Also Peanuts. Aber auch darum wurde sich zügig gekümmert. Selbst heute, nach vier Jahren, ist die Betreuung immer noch optimal – wenn zum Beispiel die Treppe meiner Frau mal wieder knarrt.“ schmunzelt Herr Maisch.

Text: liveMAGAZIN/Fotos: mg

Licht und Leichtigkeit

Zu Gast bei den Bauherren von Bau`72

„Wir fühlen uns einfach rundum zuhause.“  Der Bauherr Dr. Kraemer

Grundstücke mit Hanglage sind in Baden Baden und Umgebung naturgemäß in der Mehrheit. Sie zu bebauen, ist für einen Planer in mehrfacher Hinsicht eine besondere Aufgabe. Die gewünschte Raumplanung muss umgesetzt werden, die Architektur soll eindeutig definiert sein und zu allem Überfluss besteht die Notwendigkeit, die Konstruktion dauerhaft am und im Hang zu befestigen.

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Dr. Michael Kraemer, Orthopäde mit eigener Praxisklinik in Baden- Baden, hatte sich vorgenommen, in eigene vier Wände zu investieren. Allerdings gab es keine Zeit, um sich ausführlich mit diesem Thema zu beschäftigen. Also eine gebrauchte Immobilie? Eher nein. Ein Fertighaus? Ein Grundstück und neu bauen? Zu viel Stress. Da kam das Steilhang-Grundstück mit leicht verwildertem Charme in der dörflichen Umgebung von Winden ins Spiel und mit ihm, eher zufällig, Jürgen Seiler von Bau‘72. Man „beschnüffelte“ sich, beim
zweiten Treffen wäre allerdings ein „leidiges Terminproblem“ fast zur Stolperfalle geworden. Aber wie könnte es anders sein, mit einem exzellenten Entwurf für die sehr schwierige Hanglage konnte Jürgen Seiler punkten, und Herr Dr. Kraemer kam in den Genuss, der in mehrfacher Hinsicht perfekt umgesetzten Planung für das Gebäude am Hang. Das Wohnhaus ist zeitlos modern, elegant und dennoch uneingeschränkt alltagstauglich. Alle Räume folgen dem Gestaltungs- Konzept, stets eine enge Verbindung von innen und außen zu schaffen. Der Wunsch nach viel Licht und einer gewissen Leichtigkeit ist bereits in der Diele realisiert, die mit schmalen hohen Fenstern einen Blick in einen formalen, aber einladenden Eingangsbereich gewährt. Die Helligkeit steht im Vordergrund, gibt den Räumen Großzügigkeit und Platz zum Leben. Die Eleganz ist eher hintergründig, wirkt durch die Wahl der Materialien und des Interieurs. „Das Angebot war sehr seriös, qualifiziert und sehr durchdacht. Das vorgegebene Preisvolumen war in der Kalkulation voll inhaltlich berücksichtigt worden.

Jürgen Seiler war sehr souverän in der Beratung, die auch für einen Laien nachvollziehbar war.“, berichtet Dr. Kraemer, gerade so, als sei es gestern gewesen. Es wurden keine Vergleichsangebote mehr eingeholt, sondern eine feste Bauzeit vereinbart und Bemusterungen zu fixen Terminen. „Und ansonsten musste ich mich während der Bauzeit um nichts mehr kümmern.“ Auch die schon sprichwörtliche Flexibilität von Bau’72 durfte er erleben, als er meinte, die Stütze soll weg. „Ich glaube, ich habe es eher Frau Seiler zu verdanken, die auch der Meinung war, dass der Ausblick wichtiger ist, als die Architektur.“ Gemeinsam konnten viele ausgefallene Ideen verwirklicht werden, wie der Weinkeller unter der Garage oder der geschwungene Balkon vor dem Arbeitsplatz auf der Galerie. „Die Kostenkontrolle während der Bauzeit war sehr gut, die Abrechnung der einzelnen Bauabschnitte transparent, es gab keine bösen Überraschungen. Und die Termine wurden alle präzise eingehalten.“, schmunzelt Dr. Kraemer.  Wie so oft, stellt der Bauherr die Fairness von Jürgen Seiler besonders in den Vordergrund, ob es um den Sonderwunsch Parkett oder die Küchenplanung ging. „Das feine Gefühl für die Inneneinrichtung, seine tollen Ideen, er war ein sehr guter Ratgeber. Das Schönste am Haus ist die Ruhe, die Helligkeit, das Wohn-Klima, die Behaglichkeit. Wenn wir im Urlaub sind, am letzten Tag freuen wir uns immer auf unser Zuhause. Wir fühlen uns einfach wohl.“ Im Wiederholungsfall würde Herr Dr. Kraemer übrigens tatsächlich etwas ändern. Er ist Hobbykoch, und heute würde er die Küche wohl etwas größer dimensionieren.

Das liveMAGAZIN bedankt sich für die Einblicke in Ihr privates Refugium, Herr Dr. Kraemer, und den Rückblick auf eine Bauzeit, die bereits ein Jahrzehnt zurückliegt und dennoch so präsent ist, als wäre es gestern.

Text: Redaktion/Foto(s): mg

Wohn- und Industriebau GmbH Südring 15 76473 Iffezheim Tel. 07229 186680 juergen.seiler@bau72.de

Ein Wohn- und Geschäftshaus in Rastatt

Der Bauherr, Ralph Hagenunger, im Interview

Warum haben Sie sich für Bau’ 72 entschieden?
Ich habe bis jetzt immer Handwerker und Unternehmer aus der Region meine Aufträge ausführen lassen. Bau’ 72 ist die Nr. 1 in der Region und da lag es auf der Hand, mein neues Büro- und Geschäftshaus in Rastatt durch Bau’ 72 errichten zu lassen. Im Preis-Leistungs-Vergleich lag Bau’ 72 klar vor anderen Bewerbern.

Wie fanden Sie die Beratungsphase?
Ich wurde kompetent und umfangreich beraten, bauliche Vorgaben von mir wurden zum Teil durch Vorschläge von Bau’ 72 geändert, da sie in der Praxis besser und vorteilhafter waren.

Wie verlief die Bauzeit?
Ich wurde vom ersten Tag an über alle Arbeiten informiert, meine Wünsche wurden berücksichtigt, und auch nach der Fertigstellung des Gebäudes ist der Kontakt zu Bau’ 72 vorhanden. Ein besonderer Dank gilt German Leppert, der für mich als Bauleiter tätig war.

Wie haben Sie die Termintreue von Bau’ 72 und Ihren Handwerkspartnern empfunden?
Der Fertigstellungstermin wurde mir zu Baubeginn genannt und wurde auch eingehalten.

Wie fühlen Sie sich in Ihrem neuen Gebäude?
Meine Mieter und auch ich fühlen uns im neuen Büro- und Geschäftshaus sehr wohl, gleichzeitig wurde der Neubau zum Blickfang für unsere Kunden.

Qualität und Termintreue

Zu Gast im Rebland

>>Professionelles Baumanagement – wo findet man das schon! << Der Bauherr

Sie kamen aus der Ferne ins schöne Badische und wie so oft, war die berufliche Veränderung der Auslöser. So wurde es für die Bauherrin eine „Fern-Baustelle“, nicht ganz einfach, für Frauen ganz besonders. Grundstück ansehen, wieder nach Hause, Bemusterung, wieder nach Hause, Umzug organisieren – endlich ins neue Zuhause.

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Als sicher war, es geht nach Baden-Baden, da sollte es auch wieder ein eigenes Haus sein. Aber es könnte nicht das letzte Mal sein, dass der Arbeitgeber sie auf Reisen schickt. Daher hatte das neue Wohnhaus ganz andere Anforderungen zu erfüllen. Ein möglicher Wiederverkauf spielte nun auch eine Rolle. Eigentlich waren die Pläne schon fertig, und auf dieser Basis wurde eine Ausschreibung verschickt. „Das Angebot von Bau’ 72 war seriös und wirklich schlüsselfertig. Das hat uns sehr überzeugt. Die Gespräche mit Herrn Seiler machten aber bald klar, dass nur ein neuer Entwurf unsere Anforderungen und unser Budget zusammenführen würden.“ In kürzester Zeit lag eine neue kompetente und überzeugende Planung vor, die gemeinsam mit der Zusage für eine knappe Bauzeit zum Auftrag führte.

Zwei, die sich verstehen! „Herr Seiler hat da alles im Griff. Wir sprechen eine Sprache, und wir konnten uns daher auch immer auf einen tragfähigen Kompromiss verständigen. Fachlich sehr kompetent. Es gab keine Überraschungen während der Bauzeit, keine Nachträge, keine versteckten Kosten. Da lief unterwegs nix mehr.“ „Zu den Bemusterungen hat Herr Seiler mich begleitet, sehr gut beraten und immer auf das Verhältnis von Preis, Leistung und Funktionalität hingewiesen“, ergänzt die Bauherrin. „Man merkt, dass jedes Haus für ihn ein Unikat ist, dass er immer auch mit Herzblut bei der Sache ist.“ „Für mich war das sehr angenehm“, schmunzelt der Bauherr, „keine emotionalen Diskussionen über Fliesen, Farben und die Vorzüge von thermostatgesteuerten Einhandmisch-Batterien.“

Die Zusammenarbeit mit einem Bauherrn, der im Management arbeitet, hat viele Vorteile. Er ist gut organisiert, hat Verständnis für Abhängigkeiten und Terminabläufe, Kostenkontrolle und Qualitäts-Management. Und da es nicht das erste eigene Haus war, gab es durchaus so etwas wie Gelassenheit auf der Seite der Bauherren. „Wir müssen in diesem Zusammenhang auch unserem Bauleiter, Herrn Leppert, ein großes Lob aussprechen. Eine absolut professionelle Herangehensweise an das Projekt, ein sehr gutes Management, immer erreichbar, auch telefonisch!“ Das war auch erforderlich, denn die knappe Bauzeit, auch noch über den Winter, sollte schließlich eingehalten werden. Die Qualität von Bau`72 zeigt sich auch in dieser Situation. Es ist für Jürgen Seiler völlig selbstverständlich, dass auch im Dezember die Fußbodenheizung vorab mit Strom versorgt wird, damit ordnungsgemäß aufgeheizt werden kann, bevor die Fliesen verlegt werden. Die langjährige Zusammenarbeit mit ortsansässigen Handwerksbetrieben, die sich den hohen Qualitätsansprüchen von Bau`72 verpflichtet fühlen, gewährleistet auch bei engen Terminen und schwierigen Witterungsverhältnissen ein erstklassiges Ergebnis. Und so stand dem Umzug, bereits eine Woche vor dem vereinbarten Termin, nichts im Weg.

Fehlt noch die obligatorische Frage: „Gab`s auch Mängel?“ „Ein kleiner Riss hier und eine Fuge da. Alles wurde seriös und prompt erledigt.“ Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor.

Text: liveMAGAZIN/Fotos: mg

Der Haustraum wurde Wirklichkeit

Zu Gast bei den Bauherren von Bau`72

>> Wir hatten keinen Stress am Bau. Den haben wir Jürgen Seiler überlassen. << Marie-Luise Giebel

Bauen ist natürlich immer ein Stück weit ein Traum, wenn man das Haus nicht fix und fertig kauft. Bei den Eheleuten Giebel war der Traum schon mit sehr konkreten Architekten-Plänen und ausgefeilten Leistungsverzeichnissen untermauert. Und das, so dachten sie, macht einen Pauschal-Festpreis wohl unmöglich.

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Aber bei Bau`72 und Jürgen Seiler war das durchaus möglich. Auch frei geplante, sogenannte Architekten-Häuser, werden von ihm sorgfältig kalkuliert und zu einem Fest-Preis angeboten. Hier gelten die gleichen Regeln und die hohen Qualitätsansprüche, die das Unternehmen auszeichnen, die seinen Ruf begründen, sehr zuverlässig zu sein und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten.

Lange hatten die Erfahrungen aus ihrer Umgebung, dass die Bau-Kosten immer beträchtlich überschritten würden, das Ehepaar Giebel abgeschreckt. Aber von Jürgen Seiler erhielten sie ein schlüsselfertiges Angebot, das die vorhandene Planung und Baubeschreibung exakt berücksichtigte. „Die Besprechungen mit Herrn Seiler waren so ermutigend und vertrauensvoll, dass wir nicht mehr gezögert haben. Wir wollten dieses Haus auf diesem wunderschönen Grundstück. Der Entwurf stammt von meinem Cousin, einem jungen, engagierten Architekten. Und wir haben auch besonderen Wert auf diese ausgefallene Planung gelegt und haben wohl auch zunächst mehr auf das Äußere geachtet, als auf Funktionstüchtigkeit“, so das Arzt-Ehepaar heute übereinstimmend. Nicht alle Details konnten eins zu eins übernommen werden. Es gab einige Diskussionen über das, was technisch vertretbar ist und was einfach nicht geht. „Diese Gespräche mit meinem Cousin hat Gott sei Dank Herr Seiler übernommen, und darüber waren wir sehr froh.“

Beide berufstätig und mit zwei Kindern, hatten die Bauherren auch nicht vor, sich um den Bauablauf zu kümmern. „Dennoch bin ich oft auf der Baustelle gewesen, um alles schön und gut zu finden. Das war kein Stress – den hatte höchstens Herr Seiler“, schmunzelt Marie-Luise Giebel. Und dann kam auch noch die Umplanung während der Bauzeit. „Wir haben es als Problem angekündigt, als wir ihm sagten, dass wir ein drittes Kinderzimmer brauchen. Er allerdings atmete auf, kein Bauschaden, ‚nur‘ schwanger. Herzlichen Glückwunsch.“

Auch zur Termintreue gibt es ein hübsche, für die Hausbesitzer allerdings eher eine Herzschlag-Geschichte. Ausgemacht war eine Bauzeit von sieben Monaten vom Beginn der Erdarbeiten an. Ein sehr sportliches Ziel. Sogar der Tag, ein Samstag, wurde genau festgelegt. „Als wir am Freitag auf die Baustelle kamen“ erzählen Giebels „standen ungefähr 15 Autos vor der Tür und drei Mal so viele Handwerker tobten durch das Haus. Ein Bodenbelag fehlte noch komplett und im Wohnzimmer stand die Kreissäge. Das wird schiefgehen, dachten wir, nun doch ein bisschen in Panik. Aber am nächsten Tag war alles einzugsfertig und besenrein. Unglaublich.“

Da der finanzielle Teil auch zu 100 Prozent gepasst hat, würden wir am liebsten nochmal bauen, das ein oder andere verändern und noch mehr die Erfahrungen von Jürgen Seiler nutzen, überlegt Marie-Luise Giebel laut. „Ich nicht, ich habe, was ich will.“ Eindeutiger hätte ihr Mann es nicht formulieren können.

Das liveMAGAZIN bedankt sich bei Marie-Luise und Thomas Giebel für die Einblicke in ihr Haus und die Rückblicke auf die Bauzeit.

Text: Redaktion/Foto(s): mg

Arbeiten und Wohnen

Zu Gast bei den Bauherren von Bau‘72

>> In diesem Büro scheint immer die Sonne, egal wie‘s Wetter ist. << Der Bauherr Martin Weber

Martin Weber ist seit 22 Jahren selbstständiger Steuerberater. Sein Büro in Rastatt wuchs stetig, aber vor Ort gab es keine Erweiterungsmöglichkeit. Für einen Mann der Wirtschaft war es daher naheliegend, die gute Zinssituation am Markt zu nutzen und ein eigenes Büro zu bauen. Die Gemeinde Ötigheim bot ein adäquates Grundstück, das mit eigenen Büros und zwei Wohnungen bebaut wurde.

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Petra und Martin Weber hatten eigentlich nicht mehr geplant, ein so umfangreiches Bauprojekt zu realisieren. Ein eigenes Büro ok. Aber nicht selber bauen, wo doch jeder weiß, dass es Stress pur bedeutet. Eine Lösung musste allerdings gefunden werden, denn das größer werdende Steuerberatungsbüro brauchte dringend Platz für seine Mitarbeiter.

Um Kosten und Zeitplanung im Griff zu haben, war für das Ehepaar Weber klar, wir können wenn überhaupt, dann nur schlüsselfertig bauen. Wir haben keine Zeit, uns selbst zu kümmern. Die Wahl für ein erstes Gespräch viel sehr schnell auf Bau’72. „Man sieht das Logo sehr häufig, die Baustellenschilder, und wenn man nachfragt, fällt der Name Jürgen Seiler fast immer zuerst. Er steht für Qualität.“, meint Martin Weber. „Dieses erste Gespräch dauerte ca. drei Stunden“, erinnert er sich, „und meine Frau und ich waren sehr angetan von der Glaubwürdigkeit und der Authentizität, die Herr Seiler ausstrahlt. Er hatte vor allem mich sehr schnell davon überzeugt, dass es einfach keinen Sinn machte, das angebotene Grundstück nur mit einem Büro zu bebauen, sondern es auch wirtschaftlich im Sinne einer Kapitalanlage zu nutzen.“

Weitere Angebote wurden nicht eingeholt, da auch hier der Eindruck von absoluter Seriosität vorhanden war. Man hatte von Anfang großes Vertrauen zu einander. Auch unser Wunsch, die Planung nach einigen Ideen eines befreundeten Architekten zu verändern, wurde nicht abgelehnt. „Herr Seiler ist absolut souverän mit diesem Thema umgegangen. Er hat uns klar aufgezeichnet, was geht und was z. B. auch mehr kosten wird. Das hat uns noch mehr darin bestärkt, das wir den richtigen Partner gewählt hatten.“ Es wurde ein großzügiges Objekt, geradlinig, luftig und leicht, ein ansprechendes Konzept, das zeigt, ein „Wohn- und Geschäftshaus“ kann auch mit einer interessanten Architektur gestaltet werden.

Der Pauschalfestpreis, zu dem auch die Außenanlagen gehören und die Terminvereinbarung waren wichtige Bestandteile des Vertrages, denn es musste ein reibungsloser Umzug des Büros gewährleistet werden. Hier kommt Herr Leppert, der Bauleiter von Bau’72 ins Spiel, den das Ehepaar Weber, man kann fast sagen, über den grünen Klee lobt. „Er stand immer zur Verfügung, bei den Bemusterungen oder wenn auf der Baustelle Fragen aufkamen. Er brachte selbst noch Vorschläge mit ein, wie den Mauervorsprung im Dachgeschoss. Da sind wir wirklich sehr dankbar. Und die Baustelle war immer aufgeräumt.“ Petra Weber ist jetzt noch begeistert.

Übergabe, Umzug und die Abrechnung liefen planmäßig. „Bei der Übergabe hatten wir natürlich ein paar Schönheitsmängel, dauerelastische Fugen, Maler, Leisten, das Übliche. Aber alles war in kurzer Zeit abgearbeitet und das ist es, was zählt. Ich fühle mich so richtig wohl in meinem Büro.“ „Stimmt“, ergänzt Petra Weber „Er verbringt fast zu viel Zeit im Büro.“ Aber das liegt vielleicht auch an den schönen, von ihr selbst gemalten Bildern, die den Räumen eine ganz besondere Note geben.

Das liveMAGAZIN bedankt sich bei Petra und Martin Weber für die Einblicke in Ihre Büro-Räume und die Dachgeschoss-Wohnung und den Rückblick auf eine stressfreie Bauzeit mit einem außerordentlich attraktiven Ergebnis.

Text: Redaktion/Foto(s): mg

Von der Abendsonne träumen

Zu Gast bei den Bauherren von Bau72`

>>Wenn Sie mit Bau`72 bauen, haben Sie das Rundum-Sorglos-Paket gebucht.<< Der Bauherr

Grundstücke mit Hanglage haben einen großen Reiz, allerdings bergen sie auch einige Gefahren und sie treiben die Kosten beim Hausbau und bei den Außenlagen regelmäßig in die Höhe. Damit nicht genug, ist es für einen Laien oft schwer vorstellbar, wie sich das neue Zuhause denn nun in oder an den Hang schmiegen soll.

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So stellte sich auch die Situation bei unseren heutigen Gastgebern aus Bühl dar. Das Grundstück ist polygonal zugeschnitten, nach zwei Seiten Hanglage und der Sonnenuntergang geht zur Straße hin. Ob man so etwas wollte? Heute ist die eindeutige Antwort ja, denn ein kreativer Kopf hat eine kluge und ästhetische Planung ausgetüftelt. Das sind Jürgen Seilers Lieblings-Projekte. Hier sind Ideen gefragt und nicht nullachtfünfzehn.

Wie sind unsere Bauherren denn auf Jürgen Seiler gekommen? „Wenn Du was Ordentliches und Seriöses haben willst, dann musst Du zu Bau`72 gehen“, so die Empfehlung eines Baden-Badener Maklers. Der erste Termin stand an und die obligatorische kleine Wartezeit nutzten die zukünftigen Bauherren, um im „Hausbuch“ zu blättern. Da waren viele bekannte Gesichter aus der Umgebung vertreten. „Bei einigen haben wir uns nach dem Termin auch erkundigt, wie es denn gelaufen ist. Die Antworten waren sehr einseitig: Kein Stress, wir würden`s wieder machen.“

Beim diesem Termin mit Herrn Seiler gab es allerdings auch schmerzliche Erfahrungen. „Er machte sehr deutlich, was geht und was nicht. Die Hanglage spielte eine große Rolle, aber auch unsere Ausstattungswünsche waren mit unseren ersten Preisvorstellungen nicht zu realisieren. Er war sehr offen und ehrlich, aber das war ganz besonders wichtig, weil klar wurde: Das passt, wir haben Vertrauen.“

Erst die Beratung und der Entwurf gaben den Ausschlag, um auf diesem Grundstück zu bauen. Die Idee, die klassische Aufteilung wohnen und essen im Erdgeschoss, schlafen im Dachgeschoss, auszutauschen, machte den freien Blick auf die untergehende Sonne möglich. Von der oberen Hangseite wirkt das Haus wie ein Bungalow, denn man geht aus dem Wohnraum ebenerdig auf die Terrasse. Diese ist allerdings das Dach der großen Doppelgarage. „Individuelle Beratung zur Raumaufteilung war ein wichtiger Aspekt, obwohl diese Hang-Situation nicht immer einfach zu verstehen war. Die Idee, die Räume bis unter das flachgeneigte Dach offen zuhalten, machen sie großzügig und hell. Nur mit dieser Beratung und dieser Planung wurde es unser Grundstück und unser Haus.“ Ein kundenfreundliches Preisleistungsverhältnis dürfte auch noch eine Rolle gespielt haben.

Ein besonderes Lob erhält auch der örtliche Bauleiter, Herr Bäuerle. „Er gab uns immer das Gefühl, dass er sich um alles kümmert, auch in etwas kniffligen Situationen. Er war immer zur Stelle.“ Auch etwas umfangreichere Umplanungen wurden bewältig. Die Laufrichtung der Innentreppe wurde sozusagen in letzter Minute geändert. Der Termin zur Fertigstellung – wer hätte etwas anderes erwartet – hat bestens funktioniert. Das Haus war sogar zwei Wochen früher fertig! „Für uns sehr wichtig, weil wir unser altes Haus verkauft haben und zu einem bestimmten Termin ausziehen mussten.“

Getrennt befragt: „Was ist das Schönste an Ihrem Haus?“ kommt die völlig gleichlautende Antwort: „Die Abendsonne mit Aussicht auf den Klostergarten.“ Happy-End!

Das liveMAGAZIN bedankt sich bei den sehr sympathischen Bauherren für die Einblicke in ihr Haus und ihre Rückblicke auf die Bauzeit.

Text: Redaktion/Foto(s): mg